Badewanne vs. Dusche – was tut Ihnen im Winter wirklich gut?
Wenn die Tage kurz sind, der Wind kalt ins Gesicht peitscht und die Heizung auf Hochtouren läuft, wird das Badezimmer zum wichtigsten Wohlfühlraum des ganzen Hauses. Doch eine Frage stellt sich jeden Winter ganz besonders: besser Badewanne oder Dusche?
Oder wechseln Sie je nach Stimmung und innerer Frostgrenze?
Vielleicht ertappen Sie sich dabei, wie Sie frierend vom Spaziergang heimkommen, die dicken Socken in die Ecke werfen und denken: „Jetzt ein warmes Bad …“. Sind Sie auch jemand, der das Badewasser beobachtet und sagt: „Nur noch ein bisschen heißer…“?
Oder Sie gehören zu jenen Menschen, für die eine kräftige, dampfende Dusche der ultimative Kick ist, um wieder aufzutauen und neue Energie zu sammeln. Sie drehen das Wasser auf und spüren sofort, wie der Kopf freier wird?
Schauen wir uns an, was beide Varianten im Winter können – und welche Pflegegewohnheiten Ihnen wirklich guttun.
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Badewanne – die Königin des Winterabends
Ein klassisches Winterbad ist fast wie eine kleine Auszeit nur für Sie.
Schaum, Duft, Wärme, Kerzenlicht – mehr „Selfcare“ geht fast nicht.
Warum die Badewanne im Winter punktet:
Tiefenwärme für Körper & Seele
Nichts wärmt so durch wie ein Vollbad. Besonders nach kalten Tagen, Sport im Freien oder einem durchgefrorenen Spaziergang wirkt ein warmes Bad wie ein Reset-Knopf.
Entspannung pur
Durch die Wärme lösen sich Verspannungen, Muskeln lockern sich, Stress fällt ab. Perfekt nach einem langen Arbeitstag.
Duft und Rituale
Badezusätze mit ätherischen Ölen verwandeln das Bad in eine kleine Aromatherapie.
Welche Düfte lieben Sie im Winter – Vanille, Zimt, Fichte oder doch lieber etwas Frisches?
Der kleine Nachteil
Ein Bad kann die Haut austrocknen – besonders im Winter.
Daher gilt: Nicht zu heiß, nicht zu lang und danach immer gut eincremen.
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Dusche – schneller, frischer, energiegeladen
Für manche ist Duschen keine Pflicht, sondern ein Energie-Booster.
Warum die Dusche im Winter punktet:
Zeitersparnis
Wenn die To-do-Liste länger ist als der Winter dunkel, ist die Dusche eindeutig die effizientere Wahl.
Wärme-Kick für zwischendurch
Eine heiße Dusche wirkt wie eine kleine Heizdecke von oben – ideal, wenn’s schnell gehen muss.
Weniger Hautbelastung
Kurz duschen ist meist hautschonender als ein langes Bad – wichtig, wenn Ihre Haut zu Trockenheit neigt.
Temperaturvarianten
Am Ende kurz kühl abduschen regt den Kreislauf an (falls Sie sich im Winter dazu überwinden können).
Und wo sind die Nachteile?
Zu heißes, langes Duschen kann ebenfalls austrocknen.
Feuchte Luft, Heizung und Kälte draußen bilden eine echte Herausforderung für Ihre Hautbarriere.
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Unser Fazit:
Hauptsache Wärme, Wohlgefühl und gute Pflege
Ob Sie sich im Winter lieber in die Badewanne sinken lassen oder unter der Dusche auftauen – Ihre Haut freut sich in beiden Fällen über liebevolle Aufmerksamkeit. Mit der passenden Pflege vor und nach dem Wasser wird Ihr Badezimmer zu Ihrer persönlichen Wellnessoase.
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Gehören Sie zu Team Wanne oder Team Dusche?
Oder wechseln Sie spontan nach Stimmung und Wetterbericht?