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Umsteigen, bitte!

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Blick ins Badezimmerregal

Umsteigen, bitte!

Warum sich der Blick ins Badezimmerregal jetzt lohnt

Haben Sie schon einmal einen genaueren Blick auf Ihr Badezimmerregal geworfen? Shampoo, Duschgel, Gesichtscreme, Bodylotion – vieles begleitet uns täglich, oft über Jahre hinweg. Und doch wissen wir erstaunlich wenig darüber, was wir unserer Haut Tag für Tag zumuten. Der Februar ist ein guter Zeitpunkt für einen bewussten Neustart. Ein Monat, der für Reflexion steht, für kleine Veränderungen mit großer Wirkung. Warum also nicht jetzt umsteigen – auf Naturkosmetik?

Das Badezimmer unter der Lupe

Ein erster Schritt gelingt ganz einfach: Nehmen Sie sich ein Produkt nach dem anderen zur Hand und werfen Sie einen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe. Können Sie die Bestandteile aussprechen? Wissen Sie, wofür sie gut sind – oder was sie möglicherweise bewirken?

Konventionelle Kosmetik enthält häufig synthetische Duftstoffe, Silikone, Paraffine oder Mikroplastik. Diese Stoffe sorgen zwar für ein angenehmes Hautgefühl oder lange Haltbarkeit, bringen aber Nachteile mit sich – für die Haut und für die Umwelt. Naturkosmetik setzt hier auf einen anderen Ansatz: weniger Inhaltsstoffe, dafür ausgewählte Rohstoffe natürlichen Ursprungs.

Schritt für Schritt umsteigen – so gelingt der Wechsel

Ein kompletter Austausch aller Produkte auf einmal ist nicht notwendig – und oft auch nicht sinnvoll. Viel besser ist ein sanfter Übergang:

  • Aufbrauchen statt wegwerfen: Nutzen Sie vorhandene Produkte auf und ersetzen Sie sie nach und nach durch Naturkosmetik.
  • Mit Basisprodukten beginnen: Starten Sie mit Gesichtsreinigung, Gesichtscreme oder Duschgel – Produkte, die täglich verwendet werden.
  • Geduld mit der Haut: Ihre Haut braucht Zeit, um sich umzustellen. Besonders nach dem Verzicht auf Silikone oder aggressive Tenside kann es zu einer kurzen Anpassungsphase kommen.
  • Hautbedürfnisse neu kennenlernen: Naturkosmetik arbeitet mit der Haut, nicht gegen sie. Oft verändert sich das Hautgefühl nachhaltig positiv.

Naturkosmetik ist nicht gleich Naturkosmetik

Ein wichtiger Punkt beim Umstieg: Nicht alles, was „natürlich“ klingt, ist auch echte Naturkosmetik. Begriffe wie „naturnah“, „pflanzlich“ oder „bio“ sind rechtlich nicht geschützt und können irreführend sein.

Achten Sie daher unbedingt auf anerkannte Naturkosmetik-Siegel. Diese garantieren klare Richtlinien, transparente Inhaltsstoffe und eine kontrollierte Herstellung. Zu den bekanntesten zählen beispielsweise:

Diese Zeichen geben Orientierung und Sicherheit – besonders beim Einstieg.

Was Ihre Haut davon hat

Der Umstieg auf Naturkosmetik ist mehr als ein Trend – er ist eine Investition in Ihre Hautgesundheit.

Vorteile für die Haut:

  • Unterstützung der natürlichen Hautbarriere
  • gute Verträglichkeit, auch für sensible Haut
  • pflanzliche Wirkstoffe mit pflegenden Eigenschaften
  • weniger Risiko für Irritationen durch synthetische Zusatzstoffe
  • nachhaltig gepflegte Haut statt kurzfristiger Effekte

Viele Anwenderinnen und Anwender berichten, dass sich ihre Haut nach der Umstellungsphase ausgeglichener, ruhiger und widerstandsfähiger anfühlt.

Gut für Sie – gut für die Umwelt

Naturkosmetik denkt weiter: von der Rohstoffgewinnung bis zur Verpackung.

Vorteile für die Umwelt:

  • Einsatz nachwachsender Rohstoffe
  • Verzicht auf Mikroplastik und schwer abbaubare Stoffe
  • umweltfreundlichere Herstellungsprozesse
  • oft nachhaltige Verpackungskonzepte
  • Schutz von Wasser, Boden und Biodiversität

Jedes Produkt, das wir bewusst wählen, ist eine kleine Entscheidung mit großer Wirkung.

Unser Fazit: Ein bewusster Wechsel lohnt sich

Vielleicht ist der Februar genau der richtige Moment, um umzudenken. Um Gewohnheiten zu hinterfragen und Neues auszuprobieren. Naturkosmetik bedeutet nicht Verzicht – sondern Achtsamkeit. Für Ihre Haut. Für die Umwelt. Und für ein gutes Gefühl im Alltag.

Warum also nicht heute beginnen? Ihr Badezimmerregal wartet schon!

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